Modellregion Mittelsächisches Lößhügelland

Das „Mittelsächsische Lößhügelland“ ist durch intensiven und großflächig betriebenen Ackerbau auf ausgesprochen guten Standorten geprägt. Die landwirtschaftlichen Unternehmen sind mit einer Betriebsgröße von 110 bis 172 Hektar überdurchschnittlich groß.

Der Waldanteil ist mit 6 bis 17 % dagegen sehr gering (siehe Abbildung und Tabelle).
Die Landschaft weist nur wenige strukturierende Elemente auf.

Hier ist seit der Wiedervereinigung eine dramatische Abwanderung der Bevölkerung zu beobachten (Leipziger Land minus 37 %). Dieser Prozess wird sich voraussichtlich abgeschwächt fortsetzen.



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Mittelsächsisches Lößhügelland, Klimawandel

Abbildung:

Betroffenheit der Modellregion „Mittelsächsisches Lößhügelland“ vom Klimawandel anhand der Abweichung der Apfelblüte vom langjährigen Mittel (Quelle: http://aktuell.nationalatlas.de).




Charakterisierung der Modellregion

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Daten Mittelsächs. Lößhügelland

Tabelle:

Die Tabelle enthält wichtige Daten zur Charakterisierung der Modellregion „Mittelsächsisches Lößhügelland“:

Fläche und Bevölkerung, land- und forstwirtschaftliche Flächen,
Erwerbstätige und Wirtschaftsbereich im Jahresdurchschnitt,
landwirtschaftliche Betriebe/Größenstruktur



Daten zur Charakterisierung der Modellregion - pdf - 210 kBytehier



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