Trocknung von Holzhackschnitzeln

Frisch geerntetes Holz aus Kurzumtriebsplantagen weist hohe Wassergehalte auf, bei Pappel- und Weidenholz liegen sie meist über 50%. Hackschnitzel mit einem so hohen Wassergehalt sind für eine einfache Lagerung oder direkte Verbrennung aus technischer und ökonomischer Sicht nicht geeignet. Daher müssen erntefrisch anfallende Hackschnitzel getrocknet werden. Hierfür gibt es unterschiedliche Verfahren, die im Beitrag „Trocknung von Holzhackschnitzeln“ erläutert werden.

Der Beitrag ist dem „Beratungshandbuch zu Kurzumtriebsplantagen“ entnommen, das im Rahmen des von 2005 bis 2009 gelaufenen BMBF-Verbundvorhabens Agrowood angefertigt wurde. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.



Trocknung von Holzhackschnitzeln - pdf - 128 kBytehier



Optimierung innovativer Technologien für eine dezentrale Hackschnitzeltrocknung

Im Projekt AgroForNet wird in Teilprojekt 3.7 das Dombelüftungsverfahren erprobt.

Weitere Informationen




Trocknungsversuch mit atmungsaktiven Kompostvlies im LVG Köllitsch

Das Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim e.V führte mit den im Februar 2012 im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch geernteten Holzhackschnitzeln einen Trocknungsversuch am Freihaufen durch. Dabei wurden die Hackschnitzel nach der Ernte in ein Fahrsilo geschüttet und mit einem atmungsaktiven Kompostvlies abgedeckt.

Mehr darüber lesen Sie im unten angefügten Download:



Trocknung von KUP HHS im vliesabgedeckten Fahrsilo - pdf - 602 kBytehier



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