Rechtliche Aspekte von Kurzumtriebsplantagen

Die für die Bewirtschaftung von Kurzumtriebsplantagen relevanten allgemeinen und den Naturschutz betreffenden rechtlichen Grundlagen werden in den folgenden Beiträgen erläutert. Die einzelnen rechtlichen Grundlagen unterliegen einer stetigen Anpassung und Veränderung, was bei der Nutzung der Informationen beachtet werden sollte.

Die Beiträge sind dem “Beratungshandbuch zu Kurzumtriebsplantagen” (Stand März 2011) entnommen, das im Rahmen des BMBF-Verbundvorhabens Agrowood angefertigt wurde. Nähere Informationen dazu finden Sie hier. In den Anlagen des Beratungshandbuches sind alle relevanten rechtlichen Grundlagen aufgeführt.

Eine Vielzahl von europa-, bundes- und landesrechtlichen Regelungen reglementiert die Anlage von Kurzumtriebsplantagen (KUP) auf landwirtschaftlichen Flächen. Diese betreffen neben der entscheidenden Frage, inwiefern KUP als landwirtschaftliche Fläche qualifiziert werden können, die konkreten Anforderungen an diese Bewirtschaftungsform und deren Förderungsmöglichkeiten.



Allgemeine rechtliche Grundlagen - pdf - 82 kBytehier


Vor der Anlage und bei der Bewirtschaftung von Kurzumtriebsplantagen sind einige spezielle naturschutzrechtliche Aspekte zu beachten. Der Beitrag “Naturschutzrechtliche und-fachliche Eignung“ gibt eine Übersicht über die relevanten Anforderungen aus naturschutzrechtlicher und –fachlicher Sicht und unterstützt anhand von Entscheidungsbäumen die Auswahl naturschutzfachlich geeigneter Standorte für die KUP-Anlage.



Naturschutzrechtliche und -fachliche Eignung - pdf - 145 kBytehier



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